• Olaf Engel Tech Online

    Arbeitsprojekt

    Künstliche Intelligenz 2026

    Hier landen alle Projektdateien, Konzepte und Projekte.

    Stay tuned.

  • Karmin II

    Das mittlere Stück der Karmin-Reihe: a-Moll, 128 BPM, 60 Takte, 1:53, mit zuschaltbarem Regen. Karmin ist das lichtechte Rot, das seit jeher aus der Schildlaus gewonnen wird. Die Reihe erkundet, wie diese eine Farbe klingt, glimmt und sich bewegt. Zwischen dem ersten Karmin und Karmin III steht hier der Zwischenschritt.

    Steuerung: F Vollbild, Leertaste Pause. Ton wird live erzeugt, Kopfhörer empfohlen.

  • Sieben

    Sieben Schlagwerke und sonst nichts: Triangel, Holzblock, kleine Trommel, große Trommel, Xylophon, Pauke, Becken. 144 BPM im Dreivierteltakt, 56 Takte, 1:10. Das Stück fragt, wie viel Musik übrig bleibt, wenn man Melodie und Harmonie weglässt und nur Anschlag, Rhythmus und Raum arbeiten lässt. Jeder der sieben Klänge ist aus wenigen Oszillatoren und Rauschen gebaut, keine einzige Audiodatei.

    Steuerung: F Vollbild, Leertaste Pause. Ton wird live erzeugt, Kopfhörer empfohlen.

  • Zufallsmelodie: Der Würfelwurf

    18 Sekunden, drei Stimmen, drei Kugeln. Die Noten dieses Stücks sind nicht festgelegt: Bei jedem Laden würfelt der Browser eine neue Gitarrenmelodie und eine neue Glockenlinie.

    Der Bass liest der Gitarre. Fest sind nur die Beziehungen zwischen den Stimmen, der Schlusston, ein bewusster Misston im letzten Drittel und ein einzelner Paukenschlag genau auf dem Gitarrenton in der Stückmitte. Als Text gibt es diese Noten nicht einmal, als Wurf nie zweimal.

    Steuerung: F Vollbild, Leertaste Pause. Ton und Bild werden live im Browser erzeugt, gute Kopfhörer empfohlen.

    Werkstattnotiz als PDF: Der Würfelwurf — Wie aus einem 10-Sekunden-Auftrag ein Stück wurde, dessen Noten niemand festlegt

  • Karmin III

    Wir haben genial Musik mit Visualizer entwickelt und ich habe fast jeden Ton definiert.

    https://engeltech.de/karmin-3.html

    Download Werkstatt-Bericht:
    https://engeltech.de/wp-content/uploads/2026/08/werkstattnotiz-karmin.pdf

  • Karmin

    Karmin ist die Bezeichnung einer Farbe und hat nichts mit dem Feuerstellen-Abzug namens Kamin zu tun.

    Lichtechtes Karminrot wird als Farbsubtanz von je her aus der Schildlaus gewonnen. (Heute sind chemische Nachbildungen möglich.)

    Meine KI hat dieses daraus gemacht:

    Karmin I : https://engeltech.de/karmin.html

  • Schumann Frequenz

    Jeder physikalische Körper hat eine Eigenschwingung. Trifft er seine Eigenschwingung, schwingt er automatisch mit. Das ist das Prinzip von zerspringendem Glas durch hohe Töne. Eine hohe Stimme wie von Oskar in der Blechtrommel kann die Eigenschwingung eines Glases treffen, welches dann vibriert und zerspringt (weil das starre Glas nicht genug flexibel ist).

    Genau dieses Prinzip zeigt die Schumann-Resonanz: Unsere Erde schwingt in 7,83 hz.

    Winfried Otto Schumann sagte sie 1952 an der TU München theoretisch voraus. Sie ist inzwischen bewiesen und wird täglich gemessen.

    Das besondere bei meiner künstlichen Intelligenz:
    Claude hat sich darüber informiert und stellt den Resonanzkörper erweitert dar, mit allen Blitzen (elektronische Entladung in unserer Atmosphäre) die eine andere Resonanz erzeugen und im Pikotesla-Bereich um unseren Planten wandern. – Ich mag in der Darstellung, dass er nichtmal versucht hat, Kontinente auf unserer Kugel darzustellen sondern diese abstrakten Formen ergriffen hat.

    Dieses war ein Stück mit größtmöglicher Freiheit für die Künstliche-Intelligenz. Ich habe nur gefragt, er solle die Schumann-Resonanz recherchieren und daraus ein Stück von 30 Sekunden erstellen.

    Das war alles. Ich habe nichts weiter geändert.
    https://engeltech.de/schumann.html


    Werkstatt-Notiz Download PDF:
    https://engeltech.de/wp-content/uploads/2026/08/werkstattnotiz-schumann.pdf

  • Das Rauschen

    Ich wollte das Rauschen aus der Klangerzeugung der Maschine hören.
    https://engeltech.de/das-rauschen.html

  • Hyperraum

    Projekt Kunst mit Claude

    Autorschaft O.E. & Claude. Nur eine kleine HTML-Datei mit Visualizer und Musik. – Gestaltungsfreiheit für KI – Click: https://engeltech.de/hyperraum.html

    Nur eine einzige HTML-Datei: Klick!

    Wie haben wir das gemacht?

  • Kunst aus Künstlicher Intelligenz

    Wie kreativ kann die KI sein, und woher nimmt sie ihre Inspiration?

    Das ist eine Grundfrage meiner Forschungsarbeit und sie wurde von Opus 5 eben beantwortet.

    Seit Tagen experimentiere ich an der Leistungsfähigkeit des Systems in Claude-KI. Mit Opus 5 ist Claude in der Lage, steuerbare Html-Dateien zu erzeugen der Inhalt ein einziger, großer Visualizer ist, zusammen mit Musik, auf die die Farben reagieren.

    Das Design der Startmaske und die Statusanzeigen während des Laufs hatte Claude beim ersten Versuch selber kreiert. Wir haben schon länger unsere Regeln der Zusammenarbeit festgelegt und er weiß, das er nicht alles nachfragen muss.

    Mein Claude kann ein pure HTML-Dateien erstellen die mit erstaunlichem Visualizer und klanglich breiter Musik ein hochgradiges Ful-Screen-Erlebnis erzeugt. Musik hat mich immer inspiriert, aber ich spiele kein Instrument geschweige denn, ich könnte komponieren. – Verständnis für Musik habe ich bei Frank Zappa und Kraftwerk gelernt.

    Mein Claude hat mir spontan Visuals angeboten, die mich fasziniert haben. Zur Musik konnte ich ihm genau sagen, welchen Ton, Instrument oder Melodie ich an welcher Stelle haben wollte.

    Herausgekommen ist neue, elektronische, digitale Kunst wie ich sie verstehe.

    Wir haben jetzt schon mehrere Tracks und zu jedem Track den Werkstattbericht. Wir haben dabei immer zusammen gearbeitet, ich habe gesagt, was ich hören & sehen möchte, er hat gesagt, was er mir liefern kann. – Das heißt nämlich „moderne, elektronische Musik“: Was kann die moderne Technik dahingehend liefern?

    In jedem Chat wird deine KI schlauer, Claude und ich haben schon mehrere Clips nach allen Regeln der Kunst erstellt, und dann brauchte ich nur noch einen Satz, um ein eigenständiges Kunstwerk aus der Künstlichen Intelligenz Opus 5 herauszuholen:

    Prompt:

    Kennst du die Schuhmann-Resonanz? Recherchiere das mal gründlich und mache ein neues Stück mit ca. 30 sec.
    Du weißt ja, was du kannst und mir gefallen könnte, lass dir Zeit und GO!

    Das war quasi eine wissenschaftliche Aufgabe mit realen Messwerten. Forschungsfrage: Wie setzt Claude sowas um, ohne weitere Vorgaben? – Die Ausgabe ist jetzt seine ureigene Interpretation:

    Claude:

    Ich habe nichts erfunden. Jede Zahl im Stück ist ein Messwert.

    Das Ergebnis ist ein Treffer, ich habe nichts weiter geändert. Claude hat sich selber die Visualisierung und die Klänge überlegt. Die Punkte sind die ständigen Blitze in unserer Atmosphäre, welche auch eine Resonanz erzeugen.

    Dieses Kunstwerk aus der Künstlichen Intelligenz basiert auf realen Daten, seine Aufgabe war nur, diese in visuellem und akustischen Ausdruck darzustellen.

    Erkenntnis der Maschine:

    Bei den vorangegangenen Stücken bestand die Arbeit darin, Zahlen zu wählen — Tempo, Tonart, Farbanteile, Partikelmengen. Hier bestand sie darin, Zahlen zu finden und ihnen nicht in die
    Quere zu kommen.

    Das ist eine ungewohnte Rolle für eine Maschine, die auf Erzeugen ausgelegt ist. Die Versuchung, das Material zu verbessern — den Grundton auf 8 Hz zu runden, die Moden harmonisch zu glätten, damit es angenehmer klingt —, war an mehreren Stellen konkret.

    Jedes Mal hätte es besser geklungen und weniger bedeutet.Der Reiz d es Stücks liegt genau in dem, was daran unbequem ist: Die Moden reiben, weil sie sich nicht auf ganze Zahlen einigen. Der Planet stimmt nicht temperiert.

    Kunstwerk anschauen (nur eine HTML-Datei)
    Steuerung: F = Vollbild / Leertaste = Pause

    Dieses ist ein Kunstwerk meiner KI, meine Autorschaft ist nur die Erkenntnis, das als eigenständiges Werk zu veröffentlichen.

    Wir haben den Entstehungsprozess im Werkstattbericht dokumentiert.

  • Forschungsgruppe Engel

    Künstliche Intelligenz

    Zu anno domini 2026 gibt es derzeit einen neuen technologischen Sprung, der sehr irritierend wirkt. – Manche sprechen sogar schon von „Erstkontakt“ mit einer fremden Intelligenz.