Nullpunkt: die Dürre, gemessen am Pegel

Vier Minuten. In der Mitte stehen fünfzehn Sekunden, in denen kein Ton unter 200 Hertz klingt: das Fundament wird nicht leiser, es ist weg. Das Bild hält denselben Vertrag: verliert die Musik ihren Bass, verliert es seine unteren Formen.

Das Stück gibt es zweimal: als Programm, das bei jedem Öffnen neu würfelt, und als Orchesterfassung. Komponiert wurde nur einmal. Der Film unten zeigt die Orchesterfassung.

Steuerung: F Vollbild, Leertaste Pause. Ton wird live erzeugt, Kopfhörer empfohlen.

Werkstattbericht mit allen Zahlen: Nullpunkt (PDF)

Konzept und Regie: Olaf Engel · Ausführung: Claude

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